02.02.2017

Pässe, Tore und neue Freunde



Ab sofort trifft sich unsere Ehrenamtliche Carmen jeden Freitag mit jungen Geflüchteten aus Stuttgart-Nord zum gemeinsamen Fußballspielen. Was sie beim letzten Mal erlebt hat, berichtet sie hier:
Letzte Woche trafen wir uns, um beim Sport gemeinsam Spaß zu haben. "Wir", das ist eine Gruppe von Freunden aus verschiedenen Ländern: aus Afrika, aus dem Nahen Osten und aus Europa - und gemeinsam genossen wir einen Fußballnachmittag mit vielen Pässen, Sprints, Toren, Pausen, Lachen und auch ein bisschen Unsinn. 

Am Ende des Tages waren wir vollkommen erledigt. ...aber auch zufrieden und gesund!
Es war schon das zweite Mal, das wir dank der Vermittlung von Gemeinschaftserlebnis Sport eine Halle zur Verfügung gestellt bekommen. Wir wünschen uns, dass wir einmal die Woche gemeinsam Fußball, Basketball oder vieles anderes spielen und durch den Sport die Freizeit sinnvoll nutzen.
 










Die Idee entstand, weil wir das Programm von Merhaba in Stuttgart gern erweitern wollten. Nach den erfolgreichen Back-Workshops oder den Ausflügen in mehrere Einrichtungen der Stadt Stuttgart und Umgebung, haben wir darüber nachgedacht, einen Sportabend zu organisieren.


Wir sind noch immer im Entwicklungsprozess und hoffen, dass wir bald nicht nur freundschaftlich ein bisschen kicken, sondern kleine Turniere zwischen Teams von verschiedenen Geflüchteten und Ehrenamtlichen veranstalten werden. Bisher sind nur die jungen Erwachsenen von Stuttgart-Nord und einige Ehrenamtliche dabei. Wir freuen uns aber über weitere Teilnehmer - egal ob Geflüchtete oder Ehrenamtliche!

20.01.2017

Die Qual der Wahl



Das Ağabey-Abla Programm unterstützt Familien bei der Wahl der weiterführenden Schule

Unsere Ağabeys und Ablas helfen ihren Schützlingen nicht nur durch Nachhilfe, sondern stehen ihnen und den Eltern auch beratend in schulischen Fragen zur Seite. Eltern haben oft Rückfragen oder wollen eine genaue Einschätzung der Mentoren, um die Chancen ihrer Kinder zu verbessern, auf eine passende weiterführende Schule (oder in die nächste Klasse) zu kommen. Die Wahl einer geeigneten Schule für ihre Kinder ist nicht einfach. Seit dem Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung im Jahr 2012 liegt die Entscheidung bei den Eltern, was die Wahl jedoch in vielen Fällen nur noch schwerer macht. Das Ağabey-Abla Programm bietet für die Eltern, neben der persönlichen Beratung durch die Mentoren oder mit unserer pädagogischen Referentin Mukaddes Steinkrüger, auch Info-Veranstaltungen zum Thema „Das deutsche Schulsystem in Baden-Württemberg“ an.
Die Mentoren fungieren als Mediatoren zwischen Eltern und Lehrern. Nicht zuletzt dank der Erfahrungen ihrer eigenen Bildungsbiografie können sie die Eltern optimal unterstützen. Sie sind dafür da, um die Wünsche der Kinder abzufragen, sprechen aber auch selbst Einschätzungen und Empfehlungen aus, da sie die Stärken und Schwächen der Kardeş‘ in ihrer gemeinsamen Zeit kennengelernt haben.

Von der Grundschule in die weiterführende Schule – Stimmen aus unserem Programm:

„Die Wahl haben wir nach den Stärken und Interessen unseres Sohnes getroffen.“
Ciğdem A. ist Mutter von Emirhan; Lerchenrainschule; Ağabey: Mesut 

Mutter: Emirhan und sein Ağabey Mesut haben gemeinsam nach passenden Gymnasien gesucht, denn mein Sohn hat von seiner Klassenlehrerin eine Gymnasialempfehlung bekommen. Dies hat mich sehr stolz gemacht. In Gesprächen mit Derya Bermek-Kühn (Anm. d. Red.: ehemalige Programmleiterin) und Mukaddes Steinkrüger und unserem Ağabey Mesut haben wir uns für zwei Gymnasien entschieden. Die Wahl haben wir nach den Stärken und Interessen meines Sohnes getroffen. Am Tag der offenen Tür des Gymnasiums hat sich Emirhan sofort in diese Schule und ihre Atmosphäre verliebt. Doch leider haben wir eine Absage bekommen. Letztendlich haben wir ihn nun an einem anderen Gymnasium angemeldet und hoffen auf einen guten Start. Letzte Woche hat mein Sohn erfahren, dass sich noch zwei weitere Schulfreunde an diesem Gymnasium angemeldet haben. Dies hat ihn etwas beruhigt.
Emirhan: Ich wollte auf ein Gymnasium, welches vor allem das mathematisch-technische Profil anbietet (MINT-Fächer). Darüber habe ich meinen Ağabey informiert, damit er die Anforderungen bei der Suche beachten kann.
Mesut: Ich wurde von der Mutter gebeten, fünf Gymnasien herauszusuchen, die für Emirhan in Frage kommen würden. Dies war nicht leicht, da zuerst die Anforderungen auf das Gymnasium geklärt werden mussten. Daraufhin habe ich jedes Gymnasium, abhängig von der Entfernung zum Wohnort der Familie, aufgesucht und mir Informationen geholt.

„Am Anfang wussten wir nicht, wie dieses Konzept funktioniert“
Gülşen D. ist Mutter von Zeynep; Lerchenrainschule; Abla: Nüvit
Wir haben uns für die Schickardt-Gemeinschaftsschule entschieden. Am Anfang wussten wir nicht wie dieses Konzept funktioniert. Auf jeden Fall fanden wir es am Anfang ganz komisch zu erfahren, dass man keine Note bekommt. Doch bei dem Besuch in der Schule, am Tag der offenen Tür, hat man uns die Gemeinschaftsschule ausführlich vorgestellt, so dass wir uns entschieden haben, Zeynep auf dieser Schule anzumelden.


„Mein Ağabey glaubt an mich und dass ich erfolgreich sein werde.“
Niyazi und Ülfet A. sind die Eltern von Enes; Lerchenrainschule; Ağabey: Hasan 

 

Vater: Wir haben zuallererst Enes‘ Entscheidung zur Kenntnis genommen. Denn letztendlich wird er auf diese Schule gehen und seine Freunde auswählen.
Mutter: Das Entscheidende an unserer Schulwahl war, dass Enes‘ Klassenlehrerin für meinen Sohn eine Gymnasialempfehlung ausgesprochen hat.. Wenn die Lehrerin eine andere Schulform empfohlen hätte, hätte ihre Empfehlung auch unsere Schulwahl beeinflusst. Die Lehrerin kennt Enes mit seinen Leistungen, Stärken und seinem Verhalten am besten. Ihre Meinung und auch das Gespräch mit unserem Ağabey Hasan haben mich ermutigt und mir gezeigt, dass Enes es an dieser Schule schaffen kann.

Enes: Ich habe mich für ein Gymnasium entschieden, auf das auch meine Freunde gehen. Beim Tag der offenen Tür fand ich die Schule sehr sympathisch. Ich habe die Lehrer kennen gelernt, die sehr nett waren.
Mein A
ğabey hat mir für die neue Schule schon mal viel Glück gewünscht und mir gesagt, dass ich ihn bei Problemen jederzeit anrufen kann. Mein Ağabey glaubt an mich, und dass ich erfolgreich sein werde.
Hasan:  Enes ist ein begeisterter Schüler, den es fasziniert neue Sachen zu lernen. Mein besonderes Anliegen war es immer, Enes einen Blick hinter die Kulissen zu geben, wofür er das Wissen später benötigen wird. So hoffe ich, dass auch er aus unserer gemeinsamen Zeit etwas auf seinen Lebensweg mitnimmt. Ich weiß, dass er mit Motivation auch das Gymnasium meistern wird. Allah yardimcin olsun Enes Efendi!

„Ich sagte den Eltern ganz klar, dass ich ihnen die Entscheidung nicht abnehmen könnte.“
Devran ist der Ağabey von Nihat; Rosenschule

 
Devran: Die Mutter wollte Nihat ursprünglich auf die Realschule schicken. Die war näher und sie dachte sich, dass Nihat automatisch mehr leistet, wenn das Niveau höher ist. Der Vater ist irgendwann auf mich zugekommen und hat mich nach meiner Meinung gefragt. Ich habe ihm erklärt, dass ich mir Nihat besser in der Gemeinschaftsschule vorstellen könnte. Das war eine Ganztageschule, wo er den ganzen Tag Deutsch sprechen würde, außerdem war dort Inklusion ein großes Thema. So würde Nihat nicht nur rohe Fakten eingetrichtert bekommen, sondern auch den sozialen Umgang mit anderen lernen. Trotzdem sagte ich den Eltern ganz klar, dass ich ihnen die Entscheidung nicht abnehmen könne. Ich empfahl dem Vater, noch einmal mit Nihats Lehrerin zu sprechen. Ich denke, das hat ihn dann dazu bewegt, mit ihr das Gespräch zu suchen.Anfangs war Nihat skeptisch, aber als sich auch sein Freund an der Schule angemeldet hatte, war er überzeugt.
Nihat: Meine Mutter wollte, dass ich auf die Realschule gehe, weil da auch meine Cousins waren. Mein Ağabey hat gesagt, dass die Gemeinschaftsschule besser ist. Ich freue mich jetzt auch darauf, weil das eine Ganztagesschule ist und ich dann dort meine Hausaufgaben machen kann.

Dieser Atrikel erschien in Wirbiz 4 (06/2016) und kann hier nachgelesen werden.

22.12.2016

In der Weihnachtsbäckerei...

"...gibt es manche Leckerei
Zwischen Mehl und Milch
macht so mancher Knilch
eine riesengroße Kleckerei.
In der Weihnachtsbäckerei...!"

Um das Jahr 2016 gemeinsam mit unseren Ablas, Ağabeys, Kardeş und Projektfamilien abzuschließen, beschlossen wir am Freitag eine kleine Weihnachtsbäckerei im Haus49 aufzumachen und zusammen  Plätzchen zu backen.


Die Kinder, Mentoren und Eltern hatten die Möglichkeit, sich zwischen vier Rezepten zu entscheiden und gemeinsam den Teig vorzubereiten, zu kneten, zu backen und am Schluss mit  klebrigem Zuckerguss, bunten Perlen und Sternchen zu verzieren. Schnell waren Groß und Klein begeistert und kreierten Plätzchen in allen Formen und Farben. Weil alle so gut dabei waren, gab es zeitweise lange Warteschlangen vor dem Ofen, weil die vielen Ladungen von Plätzchen nicht alle gleichzeitig Platz finden konnten.



Am Ende war es so weit - die drei schönsten und leckersten Plätzchen sollten von unserem Unparteiischen, dem Leiter des Haus49, Gökay Sofuoğlu, ausgewählt werden.
Nach ausgiebigem Geschmackstest und langer Betrachtung wurden die drei schönsten Plätzchen bestimmt und  die Gewinner-Tandems bekamen von uns sowie Herrn Sofuoğlu Wilhelma-Gutscheine.


Nachdem jeder sich ausreichend Plätzchen für Zuhause eingepackt hatte, verabschiedeten wir unsere Mentoren und Mentees in die Weihnachtsferien.



Und jetzt alle ... "...in der Weihnachtsbäckerei!"


Wir wünschen allen erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr 2017!
Euer Ağabey-Abla-Team

12.12.2016

MiS: Schokolade, Schokolade und noch mehr Schokolade



Unsere Ehrenamtliche Carmen berichtet über die erste Aktivität des neuen Projekts "Wir: Baden-Württemberger", das von der Bosch GmbH finanziert wird. Im Rahmen dieses Projekts besucht eine feste Gruppe von Ehrenamtlichen und Geflüchteten einige besonders schöne Städte in Baden-Württemberg. 
Die erste Fahrt ging am Sonntag, den 4. Dezember, auf das Schokoladenfestival chocolART nach Tübingen.

Eine Gruppenkarte, ein paar Freunde und ein Zug nach Tübingen: Wir gingen gemeinsam Schokolade essen. Gegen 14 Uhr am Sonntag waren wir - manche pünktlich, manche nicht so pünktlich - am Hauptbahnhof in Stuttgart. Zum Glück konnten wir den schnellsten Zug nehmen, der an nicht so vielen Haltstellen hielt. Was wir nicht wussten, war, dass es der kleinste Zug am Hauptbahnhof war. Die Hälfte der Gruppe blieb im Durchgangsbereich zwischen der 1. und 2. Klasse stehen. Es war nicht besonderes angenehm, aber es hat sich gelohnt, denn wir hatten einen interessanten Einblick in den Zugalltag: Leute liefen hin und her, die sich zwischen uns, unsere dicken Jacken und die zwei Paare mit Handgepäck durchquetschen mussten, um dann zu merken, dass dort die 1. Klasse lag. Sie mussten wieder durch den engen Gang zurück und der Bereich sah aus wie aus dem Stück "Skandal in der Oper" der Marx Brothers.


Als wir auf dem Schokoladenfestival in Tübingen ankamen, machten wir einen Kreis und entschieden, wann wir gemeinsam zurückfahren würden. Und dann ging es los! Wir liefen mit der Menschenmenge und betrachteten die Bonbons, Schokoladen und Kleinigkeiten in allen möglichen Formen, die wir auf den Weg fanden. Dann hielten wir an einer italienische Theke, wo man  besondere und leckere Torten essen konnte. Hier war es sehr schön, gemeinsam zu essen, zu trinken und zu quatschen. Das Ganze wurde aber kompliziert, da der eine keine Laktose vertrug, die andere keine Früchte essen durfte und der Dritte vegan war. Am Ende hatten wir auf den Händen: italienische Torte, Crêpes, Schokofrüchte und einen Meter Ritter Sport Vielfalt.
















Fast zum Schluss fanden wir ein nettes Kaffee, wo wir etwas Warmes trinken und uns in Ruhe austauschen konnten. Verschiedene Altersklassen, Nationalitäten und Geschmäcke. Wir unterhielten uns über Berufe, persönliche Wünsche und merkten, dass obwohl wir sehr unterschiedliche Ursprünge hatten, wir die gleiche Sache im Kopf hatten: den Reggaeton Hit des Jahres.



Im Zug Richtung Stuttgart hörte man nun nur ein leises Murmeln, das weiter zu sehr interessanten Gesprächen und Eindrücken führte. Im Endeffekt ging es nicht um die Schokolade, sondern um die Erkundung des Umlandes, ein bisschen außerhalb von dort, wo wir unseren Alltag erleben.



09.12.2016

#leuchtendeAugen

Dank eurer fleißigen Abstimmungen haben wir bei der Aktion #leuchtendeAugen der Volks- und Raiffeisenbanken die meisten Stimmen geholt und dürfen uns jetzt über eine Spende in Höhe von 2000€ freuen!

Über den Besuch des Teams der VR-Future zur Schecküberreichung lest ihr hier!


Jung und Zielstrebig sucht Erfolgreich und Lebenserfahren

"Im All hast zu zwei Schlafmöglichkeiten: Entweder du bindest dein Bett irgendwo an, oder du schwebst aufgrund der Schwerelosgikeit frei durch den Raum. Ich gehöre zu den Freischwebenden."
Herr Prof. Dr. rer.nat. Dr.-Ing. e.h. Messerschmid macht eine Pause und lässt seine Worte wirken. 30 Augenpaare folgen ihm gebannt.



Etwa die Hälfte von Herrn Messerschmids Zuhörern ist türkeistämmig, jung und zielstrebig. Die andere Hälfte besteht aus erfahrenen Männern und Frauen, die seit vielen Jahren erfolgreich in ihrem Beruf sind, manche als Unternehmer, manche als Professoren an der Universität, wie Herr Messerschmid. Zwei Gruppen von Menschen, die sich vielleicht im Alltag nie wirklich begegnen würden.
Im Rahmen des Projekts "Mentoren für Mentoren" kooperiert das Ağabey-Abla Programm schon seit zwei Jahren mit zwei Rotary Clubs in Stuttgart. Die Rotarier stellen sich als Mentoren für die Ağabeys und Ablas zur Verfügung, unterstützen sie bei ihrer Berufswahl, in der Karriereplanung und öffnen ihnen Türen. Dabei gibt es für jeden einen maßgeschneiderten Mentor: Berkay beispielsweise studiert Luft- und Raumfahrttechnik im Master und wird begleitet von Ernst Messerschmid, dem dritten Deutschen im All.















 












Regelmäßig treffen sich Mentor und Mentee, telefonieren oder skypen und tauschen sich aus über die Möglichkeiten ihrer Zusammenarbeit. Und manchmal entstehen Freundschaften: "Der Klaus hat mich gleich am Anfang zu seinem Geburtstag eingeladen. So konnten wir uns auch auf einer persönlicheren Ebene kennenlernen", sagt der Mechatronikstudent Arif über seinen Mentor Klaus Haasis, der selbstständig als Coach und Innovationstrainer tätig ist und Arif schon wertvolle Tipps für seine Karriere gegeben hat.
Doch nicht nur die jungen Erwachsenen profitieren vom Mentoring. Die Mentees geben ihren Mentoren wichtige Einblicke in ihre Lebenswelt und vor allem in ihre Interkulturalität.
"Ich hatte nie wirklich Kontakt mit Türkeistämmigen", gesteht ein Rotarier. "Seit ich mich aber in diesem Projekt engagiere, habe ich die Familie meines Mentees kennengelernt, wir haben uns gegenseitig besucht und ich empfinde das als eine echte Bereicherung."



Einige Male im Jahr kommen die Rotarier und Ağabeys und Ablas zusammen und ziehen eine Bilanz, wie dieses Mal zum Jahresabschluss im Rathaus. Nachdem Herr Messerschmid einen spannenden Vortrag über seine Arbeit im All gehalten hat, werden Erfahrungen ausgetauscht. Herr Dr. Bopp, Kurator des DTF und ebenfalls Rotarier, koordiniert das Projekt und ist begeistert von den positiven Ergebnissen: "Nur wenige Mentorate sind nicht zustande gekommen, die meisten verstehen sich gut und werden sich auch über das Ende des Projekts hinaus weiterhin treffen und austauschen."


Zum Schluss kommen die Teilnehmer ins Gespräch und lassen den Abend gemeinsam ausklingen. Bei Börek und Butterbrezeln: türkisch-schwäbisch.



MiS: Nominierung für den Jugendbildungspreis 2016

Wir sind für den Jugendbildungspreis Baden-Württemberg 2016 nominiert! Aus rund 100 Projekten wurden wir unter die besten zehn gewählt. Auf die Preisverleihung müssen wir zwar noch bis März warten, wir vertreiben uns aber die Zeit bis dahin einfach mit dem Feiern der Nominierung.

Die weiteren Nominierten findet ihr hier: http://jugendbildungspreis.de/deinding-2016/


02.12.2016

Die kleinen Dinge im Leben ...

Das Ağabey-Abla Programm hat schon viele Preise und Auszeichnungen bekommen. Der beste Qualitätsbeweis ist jedoch der Brief von Asil an seinen Ağabey Taha, der heute für ein Praktikum nach Indien fliegt.

Wir wünschen Taha natürlich auch viel Glück und Segen, Gesundheit, Freude und noch vieles mehr!