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14.10.2011

DVD-Start von ALMANYA

ALMANYA – WILLKOMMEN IN DEUTSCHLAND feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der diesjährigen Berlinale und wurde mit dem deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Am 13. Oktober kam die DVD/Blu-ray des Films in den Handel. Die Familienkomödie ALMANYA hat in diesem Jahr die Herzen des Publikums im Sturm erobert. Seit dem Kinostart im März steht der Film auf Platz 1 der Arthouse-Kinocharts und in den Top 10 der generellen Kinorangliste. Die Presse liebt den Film der beiden deutsch-türkischen Regisseurinnen Yasemin und Nasrin Samdereli, der bis heute über 1,3 Millionen Besucher begeistert hat.

Der Film erzählt mit Humor, Witz und Einfühlungsvermögen die Geschichte von Hüseyin Yilmaz und seiner Familie, die ihre Heimat Türkei verlassen, um als Gastarbeiter das deutsche Wirtschaftswunder zu unterstützen. Der sehr persönliche Film der Samdereli-Schwestern lässt die Zuschauer auf unterhaltsame Weise teilhaben an einer Welt zwischen Orient und Okzident, an den kleinen und großen Ereignissen in einer Familie, die seit mehr als 40 Jahren in Deutschland lebt. Und für deren jüngste Mitglieder sich die Frage stellt: "Was bin ich eigentlich – Deutscher oder Türke?". Weitere Informationen zum Film auf http://www.almanya-film.de

Die DVD/Blu-ray ist jetzt im Handel und natürlich auch im DTF-Amazon-Shop unter http://astore.amazon.de/dtf-21 erhältlich.

Wir verlosen zum Verkaufsstart unter unseren DTF-Mitgliedern 2 DVDs und 2 Langenscheidt Taschenwörterbücher Türkisch. Bitte senden Sie bis 21.10.2011 unter dem Stichwort "Almanya-Verlosung" eine E-Mail an info@dtf-stuttgart.de mit Ihrem Namen und Postadresse.

09.10.2011

20 Jahre TürkFilmFestivali Mannheim

Das TürkFilmFestivali Mannheim wird zwischen dem 19. und 23. Oktober 2011 zum 20. Mal stattfinden. Zum Jubiläum werden 20 türkische Produktionen mitten im Herzen Mannheims zu sehen sein. Ziel der Veranstalter ist es, einen "Ort der Begegnung, der gesellschaftlichen Partizipation und der gegenseitigen kulturellen Bereicherung zu schaffen". Neben den Filmvorführungen präsentiert das Festival seinen Besuchern deshalb auch ein Rahmenprogramm mit Vorträgen, Lesungen, Ausstellungen und Konzerten, um die verschiedenen Facetten der türkischen Kultur näherbringen zu können.

Den Auftakt des fünftägigen Festivals macht am 19. Oktober der Film "40". Das international bereits mehrfach ausgezeichnete Großstadt-Drama wird dabei in Anwesenheit von Regisseur Emre Şahin und Produzentin Sarah Wetherbee seine Deutschlandpremiere feiern. Im diesjährigen Wettbewerb treten sechs Filme gegeneinander an. Neben dem Debütfilm "Ya Sonra?" / "Und dann?" von Regisseur Özcan Deniz und der Liebesgeschichte "Bizim Büyük Çaresizligimiz" / "Unsere große Verzweiflung" von Seyfi Teoman, wird mit "Kâgit" / "Papier" von Sinan Çetin auch das Werk eines der populärsten türkischen Filmemacher zu sehen sein. Alle im Wettbewerb gezeigten Filme zeichnen sich vor allem dadurch aus, "die gesellschaftspolitische Realität der Türkei zu reflektieren und dem Land dadurch neue Perspektiven zu öffnen". Die Gewinner werden von einer Fachjury und dem Publikum bestimmt.

Ausführlichere Informationen zu den Filmen und zum Rahmenprogramm unter http://turkfilmfest-mannheim.de

29.11.2010

Filmschau Baden-Württemberg zeigt Heimatfilme interkulturell

Vom 1. bis 5. Dezember 2010 findet die Filmschau Baden-Württemberg in Stuttgart statt. Der Jahresrückblick über das Filmschaffen in Baden-Württemberg zeigt Spiel-, Kurz-, Dokumentar- und Animationsfilme mit einem Bezug zum Bundesland. Weitere Informationen zur Filmschau Baden-Württemberg gibt es unter http://www.filmschaubw.de. In mehreren Filmen setzen sich die Filmemacher auch mit den Themen Integration, Migration und Multikulti auseinander.

Transnationalmannschaft
Der dokumentarische Heimatfilm beobachtet sieben Protagonisten in einem multi-ethnischen Mannheimer Stadtviertel während der Fußballweltmeisterschaft 2010. Der Deutsche Fußballbund und die Dietmar Hopp Stiftung unterstützten die Produktion, die in die Mannheimer Viertel Jungbusch und Filsbach führt. Der multikulturelle Hintergrund der deutschen Nationalelf dient als Aufhänger, um die Lebenswelt dieser Stadtteile näher zu beleuchten. Die sieben Protagonisten repräsentieren einen Querschnitt der Bewohner- und Arbeiterschaft des Viertels. Über sie und ihren Alltag wird die Stimmung vor, während und nach den Spielen der deutschen Fußballnationalmannschaft dokumentiert. Identitäten und Solidaritäten werden aufgedeckt. Die Einblicke in die Biografien, die Arbeitswelt sowie in Diskussionen über Heimat, Nation und Zuhause lassen den Zuschauer auf Deutschland, Mannheim und den Jungbusch durch die Brille der Protagonisten schauen. Der Titel "Transnationalmannschaft" spielt auf Teams wie die deutsche Nationalmannschaft an. In solchen Teams mit vielfältigen nationalen Hintergründen sind die Wurzeln einzelner Mitglieder zusammengewachsen. Die "transnationalen Teams" stellen im Alltag der Deutschen den Normalfall dar. Wir finden sie auf Polizeirevieren, in Anwaltskanzleien oder in Fußballmannschaften wie der des DJK Jungbusch. Die Nationalelf zeigte die gelungene Integration von Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen zu einem Team. Die jungen Fußballer aus Deutschland begeisterten mit ihren Spielen in Südafrika die ganze Welt.
http://www.filmschaubw.de/filmprogramm/programm/donnerstag-2-dezember-2010/transnationalmannschaft.html

Gurbet
Der 23-jährige Deutschtürke Metin wird nach zahlreichen Straftaten in die Türkei abgeschoben. In der ihm fremd gewordenen Heimat ist er hin- und hergerissen zwischen dem bescheidenen Fischerleben seines Onkels Nihat und dem zwielichtigen Nachtleben Instanbuls. Als er den Zuhälter Müslüm kennenlernt, droht Metin in einen gefährlichen Strudel aus Kriminalität und Doppelmoral zu geraten. Durch die Begegnung mit der Prostituierten Irina wird er von Metin auf die Probe gestellt.
http://www.filmschaubw.de/filmprogramm/programm/freitag-3-dezember-2010/gurbet.html

Wir sitzen im Süden
Sie melden sich mit Ralf Becker und Ilona Manzke. Sie sind freundlich, geduldig und kompetent. "Wir sitzen im Süden" lautet die Antwort auf gelegentliche Fragen der Kunden nach dem Standort der Firma. Die Callcenteragenten, die fränkisch, badenserisch oder auch hochdeutsch sprechen, sitzen tatsächlich im Süden – in klimatisierten Grossraumbüros mitten in Istanbul. Deutsche Firmen von Lufthansa bis Neckermann finden hier für wenig Lohn qualifizierte Arbeitskräfte. Was Bülent (30), Murat (39), Fatoş (43) und Çiğdem (33) miteinander verbindet, ist ihre Kindheit und Jugend in Deutschland. Für ein Leben in Istanbul haben sie sich nicht selbst entschieden. Nur Çiğdem, die junge Managerin mit deutschem Pass, hat sich Istanbul als Wahlheimat ausgesucht. Bülent wurde vor fünf Jahren abgeschoben. Fatoş und Murat wurden gegen ihren Willen von den Eltern in die Türkei geschickt. Selbst nach Jahrzehnten im Herkunftsland ihrer Eltern sind sie nie wirklich angekommen. Sie haben sich in einem Ersatzdeutschland eingerichtet. Mehr als 20 Jahre später ist es ungewiss, ob es eine Möglichkeit für sie gibt, nach Deutschland zurückzukehren. "Während meiner wochenlangen Recherchen in den Callcentern lernte ich Menschen kennen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen in der Türkei leben – aber oft nicht freiwillig. Die Biografien von Bülent, Fatoş und Murat stehen im krassen Gegensatz zur Globalisierung und der vermeintlich grenzenlosen Bewegungsfreiheit", gibt Regisseurin Martina Priessner zu bedenken.
http://www.filmschaubw.de/filmprogramm/programm/freitag-3-dezember-2010/wir-sitzen-im-sueden.html

Rot Gold Schwarz
Drei Menschen unterschiedlicher Herkunft bemühen sich in einer Gesellschaft zu bestehen, die keinen festen Platz für sie vorgesehen hat. Sie suchen Zugehörigkeit und Stabilität und stoßen dabei an die Grenzen von Moral und Würde. In der Abschiebehaft begegnen sie sich. An seinem ersten Arbeitstag als Sicherheitsfachmann wird Hanno vor die Wahl gestellt, zu funktionieren oder zu stagnieren: Er soll einen randalierenden Häftling zur Räson zwingen. Schafft er es nicht, führt sein Weg zurück in die Arbeitslosigkeit. Sami, ein junger Mann mit türkischen Wurzeln, wehrt sich heftig gegen seine Abschiebung in ein ihm fremdes Land. Stille Zeugin des Konfliktes wird Arta, die albanische Reinigungskraft der Haftanstalt, die unfreiwillig zwischen die Fronten gerät. "Rot Gold Schwarz" handelt vom Funktionieren und Scheitern des Einzelnen innerhalb unseres Gesellschaftsystems. Was sind die Folgen des eigenen bewussten oder unbewussten Handelns? Welche Vor- und Nachteile entstehen für mich und für andere? Welche Verantwortung trägt jeder von uns?
http://www.filmschaubw.de/filmprogramm/programm/donnerstag-2-dezember-2010/rot-gold-schwarz.html

Alan - Sohn von Nawal
"Alan - Sohn von Nawal" ist ein junger Iraker, der mit seinen Eltern vor dem Krieg aus der kurdischen Heimat floh. Tagsüber studiert Alan zum Wohlgefallen seiner Eltern Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität. Abends trainiert er leidenschaftlich für seinen Traum: Alan will Champion im Free-Fighting werden. Obwohl die Eltern Akademiker sind - der Vater Arzt, die Mutter Lehrerin für arabische Sprache und Mathematik – fanden sie in Deutschland keinen Anschluss an die Gesellschaft und integrierten sich nicht. Viele Versuche, in Deutschland Arbeit in ihrem gelernten Beruf zu finden, schlugen fehl. Somit entschlossen sich die Eltern wieder zurück in den Irak zu gehen, um dort zu leben. Ihr Sohn Alan ist hin und her gerissen zwischen diesen beiden Welten. Seine Eltern verlangen ihm viel ab in Bezug auf seine akademische Laufbahn. Alan aber verfolgt weiterhin sein Ziel: er will kämpfen, er will Champion im Free-Fighting werden. In dieser Disziplin, so scheint es, ist alles erlaubt. Deshalb gilt sie als härteste Kampfsportart der Welt. Beinahe jedes Wochenende stellt sich Alan seiner Angst und steigt in den Kampf-Käfig. Der Film portraitiert einen jungen Menschen, der als Kind den Krieg erlebt hat und sich als junger Mann wehrt. Nicht politisch, ohne bewusste Rachegedanken – dafür aber im Käfig: Mann gegen Mann.
http://www.filmschaubw.de/filmprogramm/programm/donnerstag-2-dezember-2010/alan-sohn-von-nawal.html

Das Rauschen des Meeres
In einem Abschiebegefängnis sitzt seit Tagen ein afrikanischer Flüchtling ohne Papiere und ohne bekannte Identität. Er schweigt und verweigert das Essen. Als der Gefängniswärter, der den suizidgefährdeten Afrikaner bewacht, ein verstecktes Foto eines kleinen Mädchens entdeckt, wird ihm klar, dass es sich um keinen gewöhnlichen Abschiebehäftling handelt. In der tristen Einsamkeit der Zelle entsteht allmählich eine freundschaftliche Annäherung zwischen den beiden Männern. Der Wärter ist der einzige, dem sich der Gefangene allmählich öffnet und dem er den Grund seiner illegalen Einreise nach Deutschland offenbart. Beide verbindet - trotz ihrer verschiedenen Welten - ein ähnliches Schicksal: Der Verlust eines geliebten Menschen. Entschlossen und bereit seinen Job zu riskieren, versucht der Wärter dem Gefangenen zu helfen, um ein Wiedersehen mit dem Mädchen auf dem Foto zu ermöglichen. Doch die Zeit ist knapp und die Abschiebemaschinerie bereits in vollem Gange.
http://www.filmschaubw.de/filmprogramm/programm/samstag-4-dezember-2010/das-rauschen-des-meeres.html

Schachmatt oder Hackfleisch
Irgendwo in Europa: Zwei Filmemacher, zwei Ansichten und viele Wahrheiten. Ein kurzer Einblick in das Leben von Asylbewerbern im Land der Freiheit und Gleichheit, wo nicht jeder frei und gleich sein kann. Ein Ort, wo Grenzen entstehen und Grenzen verschwinden – je nach Blickwinkel. Ein Film über Mauern, der an seine eigenen Grenzen stößt. Denn beim Versuch der filmischen Darstellung dieser Realität prallen zwei Ansichten aufeinander: Die des Gutmenschen und die des Opportunisten – zwei Filmemacher mit konträren Haltungen, die versuchen, eine Realität abzubilden und dabei scheitern. Aus dem Versuch der Rekonstruktion der Wirklichkeit wird eine filmische Konstruktion, das Individuum vor der Kamera wird zum Objekt – passend geformt. Über die Wahrheit kann der Zuschauer am Ende selbst entscheiden. Was bleibt, ist die Frage des Vertrauens in das dokumentarische Bild – eine kritische Betrachtung des dokumentarischen Prozesses.
http://www.filmschaubw.de/filmprogramm/programm/donnerstag-2-dezember-2010/schachmatt-oder-hackfleisch.html

14.03.2010

15. Filmfestival Türkei/Deutschland - Die Sieger stehen fest!

Die Jurys haben entschieden - die Gewinner beim 15. Filmfestival Türkei/Deutschland in Nürnberg sind:

Bester Kurzfilm
Güven Bana (Vertraue mir)
Regie: Nazlı Elif Duru, TR, 2009, 9´34 Min.

Lobende Erwähnung im Kurzfilmwettbewerb
Blüh' im Glanze (Parıltı içinde Büyü)
Regie: Korbinian Wandinger, TR 2008, 4 Min.

Öngören Preis
Mazel Tov
Regie: Mischka Popp, Thomas Bergmann, D 2009, 92 Min.

Publikumspreis
Min Dit – Die Kinder von Diyarbakır/(Ben Gördüm)
Regie: Miraz Bezar, D/TR 2009, 102 Min.

Beste Hauptdarstellerin
Sibel Kekilli (Die Fremde / Yabancı)
Regie: Feo Aladağ, D 2010, 119 Min.

Bester Hauptdarsteller
Erdem Akakçe (Karanlıktakiler / In der Dunkelheit)
Regie: Çağan Irmak, TR 2009, 102 min.

Bester Film
11'e 10 kala (10 vor 11)
Regie/Yön.: Pelin Esmer, TR 2009, 110 Min.

Förderpreise der Jury im Spielfilmwettbewerb
"Die Entbehrlichen"
Regie: Andreas Arnstedt, D 2009, 104 Min.
Senay Orak (Min Dit)
Regie: Miraz Bezar, D/TR 2009, 102 Min.

Preis der Filmkritiker
11'e 10 kala (10 vor 11)
Regie: Pelin Esmer, TR 2009, 110 Min.

Weitere Informationen unter www.fftd.net

16.11.2009

SiNEMA Eröffnung am Donnerstag

Die Deutsch-Türkischen Filmtage SiNEMA, die das Deutsch-Türkische Forum Stuttgart e.V. (DTF) gemeinsam mit dem Arthaus Filmtheater Stuttgart organisiert, finden ab Donnerstag, dem 19. November im DELPHI Arthaus Kino (Tübinger Straße 6, Stuttgart) statt.

Eröffnet werden die Deutsch-Türkischen Filmtage mit einem Empfang am 19. November um 19 Uhr im Delphi Arthaus Kino. Es sprechen Susanne Laugwitz-Aulbach, Leiterin des Kulturamts, Bengü Yiğitgüden, stellvertretende türkische Generalkonsulin, Stella Voutta, Projektassistentin der Robert Bosch Stiftung, Deniz Erdem, Vorstandsmitglied des DTF und Peter Erasmus, Geschäftsführer der Arthaus Filmtheater Stuttgart GmbH. Zur Eröffnung wird der Kurzfilm "Begegnung auf Augenhöhe - das Deutsch-Türkische Forum Stuttgart" der Studentinnen Tanja Kessler, Carina Hagg, Vera Schneider, Sarah Krüger und Janine Borse von der Hochschule der Medien Stuttgart gezeigt.

Als Eröffnungsfilm wird um 20 Uhr Yeşim Ustaoğlu's "Pandora'nın Kutusu" / "Die Büchse der Pandora" gezeigt. Der beim 56. Internationalen Filmfestival von San Sebastian als bester Beitrag mit der Goldenen Muschel ausgezeichnete Spielfilm schildert eindrucksvoll das Zusammenleben von verschiedenen Generationen in der urbanen Gesellschaft.

Zur Eröffnung am Donnerstag gibt es nach dem Film ab 21 Uhr in der benachbarten mocca Espresso & Weinbar eine Film-Lounge mit türkischer Live-Musik.

Die Deutsch-Türkischen Filmtage werden von der Robert Bosch Stiftung ermöglicht und vom Ministerium für Kultur und Tourismus der Türkei und dem türkischen Generalkonsulat Stuttgart unterstützt. Die Landeshauptstadt Stuttgart fördert das Deutsch-Türkische Forum Stuttgart.

06.11.2009

SiNEMA Filmtage im DELPHI Arthaus Kino

"SiNEMA" - die Deutsch-Türkischen Filmtage - werden vom Deutsch-Türkischen Forum (DTF) Stuttgart e.V. gemeinsam mit dem Arthaus Filmtheater Stuttgart organisiert. Sie finden in diesem Jahr erneut im DELPHI Arthaus Kino (Tübinger Straße 6, Stuttgart) statt. Gefördert von der Robert Bosch Stiftung präsentieren die Veranstalter vom 19. bis 25. November insgesamt 12 aktuelle Produktionen türkischer Filmemacher. Darunter "Pandora'nin Kutusu" von Yesim Ustaoglu, "Süt" von Semih Kaplanoglu, "Mommo" von Atalay Tasdiken und "Nokta" von Dervis Zaim.
Die feierliche Eröffnung findet am Donnerstag, 19.11., um 19 Uhr im DELPHI statt.

Jeden Abend Film-Lounge in der mocca Espresso & Weinbar (Tübinger Str. 20) - bei Vorlage des SiNEMA-Tickets gibt es 1€ Nachlass auf jedes Getränk.

05.08.2009

HdM-Studentinnen drehen Kurzfilm über das Deutsch-Türkische Forum

"Begegnung auf Augenhöhe" - diesem Credo hat sich das Deutsch-Türkische Forum Stuttgart e.V. verschrieben. Als Vermittler und Impulsgeber bietet es verschiedenste Veranstaltungen und Aktivitäten an, die Deutsche und Türkischstämmige einander näher bringen. Ob beim Wandern, beim Kabarett, in interkulturellen Diskussionsrunden etc. jeder kann von der anderen Kultur profitieren.

Wie lebendig und mit welcher Selbstverständlichkeit dieser Austausch stattfindet, spiegelt dieser Imagefilm eindrucksvoll wieder. Über ein halbes Jahr hinweg begleiteten fünf Studentinnen des Studiengangs Medienwirtschaft an der Hochschule der Medien Stuttgart (Tanja Kessler, Carina Hagg, Vera Schneider, Sarah Krüger, Janine Borse) die Arbeit des Deutsch-Türkischen Forums Stuttgart.

Wir und das Filmteam freuen uns über Ihre Kommentare!